GALERIE IMAGINAIRE zeigt meine Arbeiten in einem „offenen Ausstellungsraum“.
Der Einsatz digitaler Technologien ermöglicht es, die Gemälde in einen unkonventionelleren und dynamischeren Ausstellungskontext zu stellen und bieten somit eine alternative Lesart meiner künstlerischen Arbeiten.
Der Name „Galerie imaginaire“ entlehnt und verwendet den Titel eines Buches„ „Le Musèe Imaginaire“ von André Malraux„ Psychologie der Kunst“ aus dem Jahr 1957.
Firenze, 2024



